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Neue Box für beliebte Weine

Der Weinimporteur The Beverage Group hat sich für FrontPac entschieden, um seine italienischen Weine zu relaunchen. Die neue Box hat bereits in den ersten Monaten zu einem gestiegenen Umsatz geführt.

Bag-in-Box hat den Weinmarkt in Schweden revolutioniert. Mehr als die Hälfte aller Weine, die im Systembolaget verkauft werden, werden in einer Box verkauft. Die Weine, die der Kunde im Regal sieht, müssen sich von den anderen Weinen abheben und ein FrontPac ist ein großer Anbieter von Materialien für Bag-in-Box-Verpackungen.

„Unser italienischer Wein Castelforte Appassimento war bereits ein Topseller des Systembolaget. Er war einer der meist verkauften Weine in Schweden, aber auch wenn man bereits an der Spitze steht, kann man sich nicht zurücklehnen und damit zufrieden sein. Man muss immer einen Schritt voraus sein. Und wenn unsere Konkurrenten unser erfolgreiches Konzept kopiert haben, haben wir bereits den nächsten Schritt genommen. Daher haben wir uns an FrontPac gewandt. Diese hatten ein gutes Gespür dafür, wie wir ein neues, zeitgemäßes Design entwickeln können“, berichtet Addi Suko, Teilhaber und Geschäftsführer von The Beverage Group, einem der größten Weinimporteure Schwedens.

Druck auf Glanzfolie

FrontPac wollte, dass diese Box Stil und Eleganz ausstrahlt und hat einen Vorschlag mit einer gewellten Primärfaser von Stora Ensa, die auf der Außenseite mit einer silbernen Folie laminiert wird, vorgelegt. Ausgangspunkt für das Design ist also eine vollkommen silberfarbene Box. Auf diese wird in gewöhnlichem Vierfarbdruck sowie an den Stellen, an denen man keine reflektierende Fläche wünscht, deckendes Weiß gedruckt. Diese Technik bietet zahlreiche Vorteile. Der Designer erhält absolute Freiheiten und kann sich für reflektierende contra nicht-reflektierende Flächen entscheiden und kann zudem frei die Farben auf den reflektierenden Bereichen wählen. Man kann also ganz einfach Silber, Gold, Kupfer oder wirklich jede metallische Farbe auch immer abbilden. Es gibt andere Methoden, um diesen Effekt zu schaffen, aber diese ist auf diesem Niveau besonders kosteneffektiv. Möchte man beispielsweise diesen Effekt mit einer klassischen Metallfolie hervorrufen, sind teure Werkzeuge erforderlich, es muss jede Farbe einzeln aufgetragen werden und außerdem hat man für die verschiedenen Farben nur eingeschränkt Platz.

„Wir haben uns für einen starken, gewellten Karton entschieden, da die Box während der Lagerung und des Transports hohen Belastungen ausgesetzt ist“, erläutert Fredrik Magnusson, Projektverantwortlicher bei FrontPac. Die Boxen werden auf der Palette in mehreren Lagen gelagert. Diese müssen die Belastungen aushalten, ohne sich zu verformen und voneinander das Design abzureiben. Beschädigte Boxen werden reklamiert.

„Wir stellen fest, dass unsere Boxen sehr beliebt sind, denn wir erhalten viele Neubestellungen. FrontPac hat auf dem internationalen Markt einen guten Ruf.“

Große Fläche für Informationen

Bag-in-Box ist in Schweden sehr beliebt. Wie bereits erwähnt, wird mehr als die Hälfte des Weins im Systembolaget in Kartons verkauft. Auch in Deutschland und den Benelux-Staaten sind diese sehr beliebt, auch der französische Markt wächst zunehmend während der Markt in Südeuropa noch zögernd reagiert. Die Box bietet zudem eine große Fläche für Informationen und das Präsentieren der Warenmarke. In Schweden müssen jedoch alle Verpackungen vor der Zulassung für den Verkauf von Systembolaget freigegeben werden.

„Systembolaget ist weltweit einer der größten Einkäufer von Wein, hat das beste Sortiment und eine ausgezeichnete Logistik sowie sehr fachkundige Mitarbeiter“ erklärt Addi Suko.

Strahlt Luxus aus

Der Wein seines Unternehmens lag bereits an der Spitze, aber die Konkurrenten holen stetig auf und so muss man stets einen Schritt voraus sein. Außer in Schweden wird der Wein auch in Norwegen und über andere Lieferanten z.B. auch in Deutschland und Dänemark verkauft. Der Wein kostet etwa 200 SEK und muss sich nicht für seine Verpackung schämen. Die repräsentative Box lässt sich gut auf dem Dinner-Tisch platzieren.

„Unsere Konkurrenten nennen sie die Prada-Box. Wir haben bereits in den ersten Monaten einen Anstieg der Verkaufszahlen verzeichnet“, erklärt Addi Suko.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Fredrik Magnusson (+46 (0)40-691 40 33).


(Bilder: Stora Enso/Börje Åhgren)